Neuigkeiten aus unserer LEADER-Region


Vorbereitungen Grüne Woche


LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" startklar für Grüne Woche in Berlin

11. Januar 2018: Die ersten Kisten der LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" (Alpen, Rheinberg, Sonsbeck und Xanten) sind in Sonsbeck gepackt worden. Ziel: Die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) in Berlin. Auf Einladung des Landesumweltministeriums vertreten die heimischen Regionen vom 19. bis zum 28. Januar 2018 "LEADER in Nordrhein-Westfalen" in der Bundeshauptstadt. Die insgesamt vier LEADER- und VITAL-Regionen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf ließen sich unter dem Motto "Landvielfalt am Niederrhein - genießen, erholen, leben" für ihren Stand und das Bühnenprogramm in der NRW-Halle einiges einfallen, um den Niederrhein mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Dazu gehören etwa eine Blumenkünstlerin, die mit floralem Schmuck bunte Akzente setzt, eine Umweltpädagogin, die aus heimischen Bio-Kräutern der Firma Rankers aus Straelen, schmackhafte Kräutersalze herstellt oder die Spinnerinnen der Stockumer Wollwerkstatt, die Schönes aus Wolle präsentieren.

"Uns ist es wichtig, eine positive Atmosphäre vom Leben und Arbeiten am Niederrhein zu vermitteln", so Regionalmanagerin Kristin Hendriksen. Der Vorsitzende des Vereins LAG Niederrhein, Leo Giesbers, ergänzt: "Wir möchten aufzeigen, welche Chancen LEADER für die ländlichen Räume bietet und gleichzeitig die Messegäste für unsere Region begeistern." Auf dem Messestand in Berlin werde das Niederrhein-typische Radfahren richtig in Szene gesetzt: Gäste können sich auf einem Niederrhein-Rad mit einem Kurzfilm auf eine Radtour durch die niederrheinische Landschaft begeben und mit dem Stromfahrrad des Klimabündnisses Kreis Wesel Strom für heißes Teewasser erradeln.

Über den LEADER-Ansatz werden in Nordrhein-Westfalen 28 LEADER-Regionen und 9 VITAL-Regionen gefördert. Das sind im Regierungsbezirk Düsseldorf die LEADER-Regionen "Niederrhein: Natürlich lebendig!" (Alpen, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten), "Leistende Landschaft" (Kevelaer, Geldern, Straelen, Nettetal), "Lippe-Issel-Niederrhein" (Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde, Wesel) sowie die VITAL-Region "Schwalm - Mittlerer Niederrhein" (Brüggen, Niederkrüchten, Schwalmtal). Ziel von LEADER ist es, Impulse zu einer eigenständigen, nachhaltigen Regionalentwicklung zu geben, Entwicklungspotenziale zur Entfaltung zu bringen, bürgerschaftliches Engagement zu stärken und zu vernetzen und insgesamt die regionale Identität zu stärken, um so einen Beitrag zu Verminderung der Herausforderungen der ländlichen Räume zu leisten. LEADER- und VITAL-Regionen unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Finanzierung. VITAL-Regionen erhalten ausschließlich Landesmittel, LEADER-Regionen auch EU-Mittel.


LEADER-Radtour 2017

"Stadtradeln" durch die LEADER-Region

17. September 2017: Bei strahlendem Sonnenschein sind am vergangenen Sonntag in Xanten rund 20 Fahrradbegeisterte zu einer Radtour durch die LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" aufgebrochen. Die 55 km lange Tour führte Hubert Scholten von der ADFC-Ortsgruppe Alpen/Sonsbeck/Xanten.

An den vier LEADER-Orten in den Kommunen Alpen, Rheinberg, Sonsbeck und Xanten wurde Rast gemacht und die bequemen Liegebänke konnten zum Ausruhen genutzt werden. Kristin Hendriksen und Beate Pauls vom Regionalmanagement nutzen die Gelegenheit und stellten aktuelle LEADER-Projekte vor und beantworteten die Fragen der Mitradlerinnen und Mitradler. Leo Giesbers, Vorsitzender der LAG Niederrhein e.V., ließ es sich nicht nehmen, in Sonsbeck zwischen LEADER-Bank und LEADER-Baum kurz über die örtliche Historie zu berichten. Am Abend endete die Tour, die im Rahmen der "Stadtradeln"-Aktion durchgeführt wurde, auf dem Marktplatz in Xanten.

"Wir haben mit den Bäumen und Bänken an insgesamt vier Stellen in der Region einen LEADER-Ort geschaffen. Damit möchten wir auf LEADER aufmerksam machen und gleichzeitig jeden einladen auf der Bank zu verweilen und die Region zu genießen" so das Regionalmanagement.


Mitgliederversammlung 2017

Führung durch die Parkanlagen von St. Bernardin

Mitgliederversammlung der LAG Niederrhein bestätigt und erweitert den Vorstand

08. Juni 2017: Die Mitgliederversammlung der LAG Niederrhein e.V. hat am 08. Juni 2017 in ihrer diesjährigen Sitzung den Vorstand der LAG bestätigt und um neue Mitglieder erweitert. Der Vorstandsvorsitzende Leo Giesbers und sein Stellvertreter Hans-Theo Mennicken sowie Kassenführer Thomas Görtz wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Anzahl der Beisitzer hat sich von neun auf elf erhöht. Neu in den Vorstand gewählt wurden Anja Heidenreich (Xanten), Thomas Hommen (Alpen) und Valerie Petit (Xanten). Ilse Falk war nicht erneut zur Wahl angetreten.

Nach dem allgemeinen Vereinsprocedere stellten Leo Giesbers und Regionalmanagerin Kristin Hendriksen Aktivitäten vor, die im ersten LEADER-Jahr stattgefunden hatten und die für das aktuelle Jahr geplant sind. Mittelpunkt der Ausführungen bildeten die Projekte, die bereits durch den Vorstand beschlossen wurden.

Hierzu zählen die Projekte "LEADER-Bäume – Die Region wächst zusammen" und "Umweltbildung für alle – Inklusion inklusive". Das Projekt "Umweltbildung für alle" hat sich zum Ziel gesetzt, die Parkanlage der CWWN-Wohnanlage St. Bernardin zu einem regionalen Umweltbildungshotspot auszubauen. In Kooperation mit der Nachbar-LEADER-Region "Leistende Landschaft" will das NABU Naturschutzzentrum Gelderland mit niederschwelligen Umweltbildungsangeboten viele Menschen in der Region für das Thema begeistern. Während eines Rundgangs durch den Park und die Gärten im Vorfeld der Sitzung konnten sich die Mitglieder ein Bild von dem geplanten Projekt machen.

Darüber hinaus machte der Vorstand auch deutlich, dass die starken zeitlichen Verzögerungen und hohen bürokratischen Vorgaben im LEADER-Prozess alle LEADER-Regionen in NRW betreffen. Trotzdem sieht die Region LEADER weiterhin als Chance und arbeitet mit vereinten Kräften an der Entwicklung und Ausarbeitung der zahlreichen Projektideen.

Den Geschäftsbericht 2016 der LAG Niederrhein e.V. finden Sie hier.


Regionalforum NRW mit Vorständen und RegionalmanagementsFoto: Alexander Jaegers.

Regionalforum NRW DiskussionFoto: Alexander Jaegers.

Aus dem "regionalFORUM.NRW" wird die "Arbeitsgemeinschaft der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen"

09. Mai 2017: Wenn 28 Regionen aus ganz NRW zusammenkommen, dann bewegt sich was im und für den ländlichen Raum. Auch die Regionalmanagerinnen der drei niederrheinischen LEADER-Regionen „Leistende Landschaft“, „Lippe-Issel-Niederrhein“ und „Niederrhein: natürlich lebendig!“ nahmen am Frühjahrstreffen 2017 des „regionalFORUM.NRW“ am 9. Mai in Schwerte teil.

Ein Schwerpunkt war die Neustrukturierung der bislang nur informellen Interessenvertretung der Regionalmanagements aller LEADER-Regionen in NRW durch das Forum. Unterstützt durch zahlreiche Vorsitzende und Vorstandsmitglieder der Lokalen Aktionsgruppen (LAG), vereinbarten die Teilnehmenden die Neugründung einer „Arbeitsgemeinschaft der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen“, kurz AG. Ziel der AG ist es, Bedingungen zu schaffen, damit das LEADER-Programm in NRW erfolgreich umgesetzt werden kann. Eine kommissarische Sprechergruppe wird die neue Organisationsform vorbereiten, die im Herbst auch formell auf den Weg gebracht werden soll. Dem neuen Sprechergremium sollen dann jeweils fünf Vertreterinnen und Vertreter aus den Regionalmanagements sowie den Vorständen der LAGs nach Regierungsbezirken angehören.

Alexander Sobotta, Leiter der Projektgruppe „Agentur Ländlicher Raum NRW“, stellte die neue LEADER-Vernetzungsstelle im Umweltministerium vor. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, ihre Erwartungen an die Landesagentur zu formulieren. Dazu gehören neben Qualifizierungsmaßnahmen insbesondere die Erstellung eines landesweiten Leitfadens für LEADER-Regionen in NRW.

Am Nachmittag tauschten sich die Regionalmanager über den Entwicklungsstand in den Regionen aus und diskutierten aktuelle Fragen aus der Praxis. Bereits im Vorfeld des Treffens bündelte die kommissarische Sprechergruppe, der Dr. Frank Bröckling und Alexander Jaegers angehören, die Themen. Deutlich wurde, dass LEADER in NRW ein Programm der unterschiedlichen Geschwindigkeiten ist. Während in einigen Regionen bereits eine Vielzahl erfolgreicher Projekte auf den Weg gebracht werden konnte, geht es in anderen Regionen in erster Linie immer noch um die Rahmenbedingungen zur Umsetzung des EU-Programms. 


Besuch Staatssekretär Becker

Da wächst was zusammen! - Staatssekretär Horst Becker machte Station in der LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!"

Stellvertretend besuchte der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker aus dem NRW-Umweltministerium am 23. März 2017 die junge LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" und machte sich ein Bild von den Aktivitäten vor Ort.

Seit der Anerkennung als LEADER-Region vor etwa einem Jahr arbeiten die Lokale Aktionsgruppe und das Regionalmanagement mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher regionaler Akteure an der Entwicklung und Umsetzung von Ideen und Projekten. Erst vor kurzem wurden die ersten beiden Projekte durch den Vorstand der LAG beschlossen. Im Rahmen des Besuchs am Niederrhein stellte die Lokale Aktionsgruppe Niederrhein e.V. jetzt ihre Arbeit und erste Projekte vor.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Leo Giesbers und einem Überblick über die Region durch den 2. Vorsitzenden Hans-Theo Mennicken, pflanzte der Vorstand der LAG Niederrhein e.V. gemeinsam mit Herrn Becker den ersten LEADER-Baum. Gegenüber der Gommanschen Mühle in Sonsbeck entsteht jetzt einer der vier LEADER-Orte. „In Alpen, Rheinberg, Sonsbeck und Xanten steht nun der gleiche Baum. Mit diesem Baum setzen wir ein Symbol dafür, dass wir als Region zusammenwachsen“, erklärt Leo Giesbers. „Es soll ein besonderer Ort in jeder Kommune entstehen, der einfach zum Verweilen einlädt“, ergänzt Beate Pauls. Neben den Bäumen wird außerdem in Kürze noch eine Liegebank aufgebaut.

Während einer Gesprächsrunde stellte sich der Staatssekretär auch den Fragen der Akteure. Dabei machte er deutlich, dass die Region in seinen Augen enorm viel zu bieten hat, gerade im touristischen Bereich. Herr Becker hob hervor, dass es nicht selbstverständlich ist, als LEADER-Region ausgewählt zu werden und die Region stolz sein kann auf ihre erfolgreiche Bewerbung. „Wir blicken motiviert in die Zukunft und hoffen, in Kürze weitere Projekte für unsere Region auf den Weg zu bringen. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren“, verrät Regionalmanagerin Kristin Hendriksen.



2. Projektwerkstatt erarbeitet Ideen für neue Rad- und Wanderrouten

09. Februar 2017: Die Teilnehmer der 2. LEADER-Projektwerkstatt haben am 09. Februar 2017 zahlreiche neue Ideen zur Weiterentwicklung der Rad- und Wanderrouten in der LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" erarbeitet. Unter anderem sollen bestehende Radrouten in der Region gebündelt und ausgearbeitet werden. Orientieren sollen sich die Routen an denen vom Kreis Wesel geplanten Fahrradknotenpunkten, die voraussichtlich 2018 installiert werden. Aber auch zum Thema "Wandern" haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfangreiche Gedanken gemacht. So ist beispielsweise denkbar, neue Wanderrouten zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen ausgelegt sind. Alle neuen Angebote sollen dann schließlich auch gemeinsam vermarktet werden.



Treffen zum Thema "Streuobstwiesenschutz am Niederrhein"Foto: LAG Leistende Landschaft.

Treffen "Streuobstwiesenschutz am Niederrhein"Foto: LAG Leistende Landschaft.

Kooperation der LEADER-Regionen geplant: Workshop-Reihe zum Erhalt der Biodiversität am Niederrhein

 Zu einer Expertenrunde zum Thema "Zusammenarbeit im Streuobstwiesenschutz" haben die drei niederrheinischen LEADER-Regionen "Niederrhein: Natürlich lebendig!" (Alpen, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten), "Leistende Landschaft" (Geldern, Kevelaer, Nettetal, Straelen) und "Lippe-Issel-Niederrhein" (Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde, Wesel) in die Wohnanlage St. Bernardin in Sonsbeck eingeladen. Rund 20 Fachleute aus den Bereichen, Naturschutz, Kommunalpolitik und Verwaltung aus den Kreisen Kleve, Viersen und Wesel tauschten sich auf der Grundlage des neuen Landesnaturschutzgesetzes NRW über Möglichkeiten der Kooperation und Förderung von Streuobstwiesenprojekten im Rahmen von LEADER aus.

Die Expertenrunde war sich am Ende der rund zweistündigen LEADER-Veranstaltung einig, dass Streuobstbestände als Landwirtschaftsflächen mit besonders hohem Naturwert überregional erhalten und gestärkt werden müssen. Und auch als Markenzeichen des niederrheinischen Landschaftsbildes sollen Streuobstwiesen in Zukunft gemeinsam und kreisübergreifend stärker in den Blick genommen werden. Dazu vereinbarten die Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit den LEADER-Regionen die Konzipierung einer überregionalen Workshop-Reihe mit Schwerpunkten wie Biodiversität, qualitative Vermarktung, Pflege oder Kartierung. Nach der positiven Bewertung eines kooperativen Vorgehens, sollen weitere Akteure, insbesondere die VITAL-Region "Schwalm-Mittlerer Niederrhein" (Niederkrüchten, Brüggen, Schwalmtal) in den Prozess einbezogen werden.

Auf ein erfolgreiches LEADER-Projekt im Streuobstwiesenschutz aus der letzten Förderperiode blickten die Regionalmanagerin der Lokalen Arbeitsgruppe Lippe-Issel-Niederrhein Kerstin Jendrek, Franz-Wilhelm Ingenhorst und Rainer van Nahmen zurück: die Gründung des Niederrheinisch-Westfälischen Streuobstwiesenvereins. Der Streuobstwiesenverein mit Sitz in Wesel setzt sich für Pflege und Öffentlichkeitsarbeit zum Erhalt der für die Region typischen Streuobstwiesen ein. Von praktischen Erfahrungen berichteten auch Hubert Lemken vom Verein für Landespflege im Kreis Kleve und Günter Wessels vom Naturschutzhof Nettetal.

Christian Chwallek, Mitglied im Landesvorstand NABU NRW und stellvertretender Vorsitzender der NABU-Naturschutzstation Niederrhein informierte die Teilnehmenden über Auswirkungen der gesetzlichen Neuregelungen im Bereich Streuobstwiesen wie Kartierungen. Über den Vertragsnaturschutz und Fördervoraussetzungen für die Pflege und Nachpflanzung von Streuobstbeständen im Kreis Kleve berichtete Claudia Pelzer von der Kreisverwaltung Kleve.


Foto: LAG Leistende Landschaft.

Auf gute Zusammenarbeit mit unseren LEADER-Nachbar-Regionen!

Nach dem Start der letzten der drei niederrheinischen LEADER-Regionen traf sich das Regionalamangement unserer LEADER-Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" mit den anderen Regionalmangerinnen aus der LEADER-Region "Lippe-Issel-Niederrhein", Kerstin Jendrek und Julia Jörgensen und aus der LEADER-Region "Leistende Landschaft", Simone Schönell und Ute Neu, zu einem Kennenlerngespräch in Geldern. Die heimischen Regionalmanagerinnen diskutierten mit ihren Kolleginnen über erste Erfahrungen mit den Rahmenbedingungen der neuen Förderphase. Außerdem loteten sie Berührungspunkte und Möglichkeiten der überregionalen Zusammenarbeit aus.

Fest steht: LEADER lebt von Netzwerkbildung und kooperativer Zusammenarbeit. Deshalb werden die Regionalmanagerinnen ihre Zusammenarbeit in den nächsten Monaten verstetigen.

LEADER am Niederrhein
Die LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen sind in der neuen Förderperiode 2014 – 2020 von 12 auf insgesamt 28 Regionen gewachsen. Zum Niederrhein gehören neben unserer Region "Niederrhein: Natürlich lebendig!" auch die LEADER-Regionen "Lippe-Issel-Niederrhein" mit den Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel und die LEADER-Region "Leistende Landschaft" mit den Kommunen Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen. Die Region Lippe-Issel-Niederrhein ist mit einer veränderten Gebietskulisse bereits in der zweiten Förderphase dabei. Daneben gibt es mit der Region "Schwalm – Mittlerer Niederrhein" mit den Kommunen Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal eine sogenannte VITAL-Region, die zwar im LEADER-Verfahren nicht zum Zuge kam, aber nach ähnlichen Grundsätzen arbeitet.

Weitere Informationen zu den Nachbar-LEADER-Regionen finden Sie unter www.lippe-issel-niederrhein.de und www.leader-leila.de.